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Spaziergang durch Obernkirchen


Liethstollen, Brikettfabrik und Liethhalle

Liethstollen Obernkirchen
Grubenlampe
Als im Jahre 1960 der Abbau der Steinkohle im Schaumburger Land eingestellt wurde, ging eine jahrhundertealte Bergbautradition zu Ende. 
Geblieben sind im Bückeberg und Umgebung Industriedenkmäler aus dieser Zeit. 
Links sehen Sie den Stolleneingang Liethstollen aus dem Jahre 1902.
Rechts sehen Sie die Brikettfabrik aus dem Jahre 1906.
Brikettfabrik
Liethhalle Oberhalb von Obernkirchen steht am Waldrand des Bückeberges eine Halle, ganz aus Holz gebaut. Liethhalle (Bergmannshalle) heißt das Gebäude, nach dem Platz, auf dem es 1933 errichtet wurde. Es ist ein Stück Erinnerung an die große Zeit des Bergbaus im Schaumburger Land. Hier fanden früher die zünftigen Bergmannsfeste statt. Die Halle ist viel älter und stand vorher zu gleichem Zweck in Sülbeck. Weil aber die Pacht zu teuer wurde, baute man sie dort ab und in Obernkirchen wieder auf. Heute wird die Halle noch für viele Feste genutzt.
Weil nach dem 2. Weltkrieg die Versorgung mit Heizmitteln knapp wurde, baute man im Sonnenbrink einen Notstollen. Aus dem Notbergbau förderte man in den Jahren 1947-1952 etwa 17.656 Tonnen Kohlen zu Tage. Notstollen im Sonnenbrink

Museum Obernkirchen (Bergbaugeschichte)

Bergbaugeschichte in Obernkirchen

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Obernkirchener Sandsteinbrüche

Seit der Gründung des Klosters und der Errichtung der romanischen Klosterbasilika im Jahre 1167 bestimmt das Brechen und die Bearbeitung des Sandsteins aus den Kammlagen des Bückeberges, die Geschichte des Ortes Obernkirchen. Der Sandstein hat eine hohe Qualität.

Einige Gebäude, zu deren Bau oder Restaurierung Obernkirchener Sandstein verwendet wurde:

Rathaus in Antwerpen/Belgien, Kathedrale in Baltimore/USA, Elisabethkirche in Basel/Schweiz, Nationaldenkmal in Belem do Para/Brasilien, Börse in Bergen/Norwegen, Siegessäule in Berlin, Rathaus in Bremen, Friedenspalast in Den Haag/Niederlande, Villa Hügel in Essen, Börse in Hamburg, Kölner Dom, Börse in Königsberg, Schloß Rosenberg in Kopenhagen/Dänemark, Schloß Zarskoje Selo bei St. Petersburg/Rußland, Schloß in Oldenburg, Ulmer Münster, Schloßkirche in Wittenberg.

Obernkirchener Sandsteinbrüche

Zur Internetseite der Obernkirchener Sandsteinbrüche

Dinosaurierspuren im Obernkirchener Sandstein

Sandsteinbruch

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Golfplatz

Herrlich gelegene Golfanlage im romantischen Liethbachtal mit weitem Blick in die Norddeutsche Tiefebene.

Golfclub Schaumburg e.V. Obernkirchen

Golfplatz

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Kunstwerke in Obernkirchen
Der Böxenwulf in Rösehöfe

Böxenwulf
Der historische Böxenwulf ist ein Werk des Obernkirchner Künstlers Christian Meier, das auf dem alle drei Jahre stattfindenden Internationalen Obernkirchener Bildhauersymposion auf dem Kirchplatz entstanden ist.

Dieses Kunstwerk gehört zu 26 Kunstobjekten die in der Stadt aufgestellt sind, und fast alle auf dem Obernkirchener Bildhauersymposium entstanden sind. Man kann die Objekte auf dem Skulpturenweg Obernkirchen“ erwandern. 

Die Geschichte vom Böxenwulf

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