Bergstadt Obernkirchen

Veranstaltungen

Aktuelles

Spaziergang

Geschichte

Stadtplan

Bergbau

Industrie

Vereine

Sport

Zimmer

Links

Home

obk-info Webdesign
Impressum

Werbung
Rhodos im Lindenhof

Foerderverein Eisenbahn

Gebr. Anke - Getränkefachgroßhandel

Pfeffer und Salz

Haus und Grund Schaumburg-Obernkirchen e.V.

Ralf Semler (Hausmeisterservice)

Essmann - Haustechnik GmbH und Co. KG

Zum Grünen Kranze

Maler- und Lackierermeister Bernd Harmening

Brandt-Metallbau

Obernkirchner - Gartenbau

ComicKeller 

Ulla´s Ferienwohnung

Sport-Shop Karin Warnecke (Fotos: © H2O)

Anwaltshaus in Schaumburg (Rechtsanwalt Wittum)

Der kleine Reiterladen

Seniorenzentrum Sonnenhof (© Reinhold Sandow)

E-Mail: frank.ackemann@t-online.de

Sigrid Speckmann, Privatzimmer

Laufende Bilder, Medienproduktion 

Bergstadt Obernkirchen

Bergstadt Obernkirchen (QR-Code)

Werbung

Geschichte von Obernkirchen
Wappen von Obernkirchen
Obernkirchen Flyer (PDF-Format)

Englische Version
Englische Version
Französische Version
Französische Version

Geschichtsdaten
Historische Entwicklung
Geschichte der Stadt Obernkirchen
Verkehrslage und Wirtschaftsstruktur
Berühmte Personen und Gruppen aus Obernkirchen
Overenkerken anno 1489

450 Jahre Fleckenrechte und 400 Jahre Stadtrechte

 
Geschichtsdaten

  775 Erste urkundliche Erwähnung eines Castrum Bukkaburg (Alte Bückeburg) beim Rückmarsch des siegreichen Karolingischen Heeres aus Sachsen.

Karl der Große (Quelle: Das große Lexikon von DATA BECKER)
Karl der Große * 02.04.747 - † 28.01.814
König 09.10.768, Kaiser 25.12.800
führte das Heer gegen die Sachsen

  815 Erste Klostergründung innerhalb des Bistums Minden.

  924 Die Ungarn unternehmen einen großen Beutezug durch Italien und Frankreich, kehren durch Franken und Niedersachsen zurück und streifen dabei durch das Nord-Östliche Westfalen; das Stift Herford und wahrscheinlich auch die Stifte Möllenbeck und Obernkirchen werden überfallen und zerstört, Minden dagegen bleibt - vielleicht wegen seiner geschützten Lage und seiner Befestigung - unbehelligt.
Quelle: Chronik der Stadt Minden

1167 Erste urkundliche Nachricht über das Kloster Obernkirchen.

Urkundenbuch des Stifts Obernkirchen in der Grafschaft Schaumburg
Von C. W. Wippermann

1181 Verleihung der Marktgerechtigkeit durch Kaiser Friedrich I. Barbarossa.

Kaiser Friedrich I. Barbarossa (Miniatur eines unbekannten Meisters, um 1188)
Kaiser Friedrich I. Barbarossa als Kreuzfahrer
* 1122 - † 10. Juni 1190

1473 Das Kloster Obernkirchen wird in ein Augustiner-Nonnenkloster umgewandelt.

1498 Urkundlicher Nachweis über den Schaumburger Steinkohlenbergbau.

1500 Obernkirchen brennt nieder.

1565 Verleihung des Fleckenrechtes.

1615 Verleihung der Stadtrechte.

1618 Im Dreißigjährigen Krieg 1618-1648, wird Obernkirchen 14 mal geplündert.

Stadtgrundriss der Stadt Obernkirchen (Quelle: Museum Obernkirchen)
Alter Stadtgrundriss der Stadt Obernkirchen

1625 Der Pest fallen in Obernkirchen 677 Menschen zum Opfer.

1648 Obernkirchen kommt zu Hessen-Kassel.

Charte der Stadt Obernkirchen von 1778 (Quelle: Museum Obernkirchen)
Charte der Stadt Obernkirchen von 1778

1799 Errichtung einer Glashütte.

Heye-Glasfabrik (Ouelle: Staatsarchiv Bückeburg, Foto: gp)
Historische Ansicht aus den Anfängen der Heye-Glasfabrik
Meilensteine der Firmengeschichte

1805 Zuordnung Obernkirchens zum Königreich Westfalen bis zum Jahre 1813. 

Obernkirchen um 1836 (Quelle: Museum Obernkirchen)
Obernkirchen um 1836
Obernkirchen um 1848 (Quelle: Museum Obernkirchen)
Obernkirchen um 1848

1853 Gründung der Maschinenfabrik Bornemann.

Firmengründer Johann Heinrich Bornemann (Quelle: Museum Obernkirchen)
Firmengründer Johann Heinrich Bornemann
Die Geschichte der Obernkirchener Schlosserdynastie Bornemann

1873Entstehung der Bergvorschule in Obernkirchen. 

1900 Fa. Heye-Glasfabrik baut eine Arbeitersiedlung.

Arbeitersiedlung der Fa. Heye (Erbaut: 1900)
Arbeitersiedlung der Fa. Heye (Erbaut: 1900)

1900 Inbetriebnahme der Rinteln-Stadthagener Eisenbahn.

1901 Die wirtschaftliche Frauenschule Obernkirchen (1901-1971) nimmt ihren Betrieb auf.

Die Maidennadel der Schule
Die Maidennadel der Schule

1907 Aufnahme des Betriebs von Brikettfabrik und Liethstollen.

1932 Zuordnung Obernkirchens zum Regierungsbezirk Hannover. 

1933 Am 6. Juni wurde der sozialdemokratische Bürgermeister Dr. Henkelmann abgesetzt.

1933 Durch die Egry-Stiftung wird ein Altersheim für minderbemittelte Bürger gebaut.

Das ehemalige Altersheim der Egry-Stiftung (Inschrift)
Das ehemalige Altersheim der Egry-Stiftung
Das ehemalige Altersheim der Egry-Stiftung
in der Willi-Hormann-Straße
Stammhaus der Familie Egry
Stammhaus der Familie Egry
in der Langen Straße

1938 In der Nacht vom 9. auf den 10. November werden die Inneneinrichtung der Obernkirchener Synagoge zerstört und die Thorarollen im Gebäude verbrannt.
Jüdische Geschichte in Obernkirchen

1954 Anschluß von Beeke und Rösehöfe an Obernkirchen.

1961 Stillegung der Bergbaubetriebe in Obernkirchen.

1969 Städtepartnerschaft zwischen Obernkirchen und La Flèche. 

1974 Anschluß von Krainhagen, Röhrkasten, Gelldorf und Vehlen an Obernkirchen. 

1999  HEYE-GLAS feiert 200jähriges Firmenjubiläum.

2001  Insolvenz der Hermann Heye KG.

2003  Mit Wirkung vom 01.01.2003 übernimmt der irische Behälterglashersteller Ardagh im Rahmen eines Asset Deals sowohl den Geschäftsbereich Behälterglas mit den Werken Obernkirchen und Germersheim als auch den Geschäftsbereich Heye International. Beide Geschäftsbereiche werden getrennt voneinander als selbständige GmbH´s (HEYE-GLAS GmbH und Heye International GmbH) unter einer von Ardagh geleiteten Holding geführt.

2008 Sensationelle Dinosaurierfährten werden in den Obernkirchener Sandsteinbrüchen entdeckt.


Wikipedia (Die freie Enzyklopädie)


Brikettfabrik
Liethstollen
Brikettfabrik und Liethstollen in Obernkirchen

Anfang



 
Geschichte der Stadt Obernkirchen
"Overenkerken" - die obere Kirche gab der heutigen Stadt Obernkirchen den Namen. Am auslaufenden Hang der Bückeberge mit weitem Blick in die Norddeutsche Tiefebene wurde lt. einer Mindener Chronik von Ludwig dem Frommen ( 814-840 ) das Kloster Obernkirchen als älteste geistliche Niederlassung zwischen Weser und Leine gegründet. Im Jahre 936 sollen Ungarn das Kloster überfallen und niedergebrannt haben, was aber urkundlich nicht gesichert ist. Erst 1167 berichtet eine Urkunde wieder über das Kloster und nennt den Namen "Overenkerken", dem Kaiser Barbarossa 1181 zu Erfurt die Marktgerechtigkeit verlieh.

Barbarossa-Siegel
Barbarossa-Siegel

In Anlehnung an das Kloster entwickelte sich der Flecken Obernkirchen, dessen Einwohner überwiegend Leibeigene des Kloster waren. Sie erlangten ihre Freiheit erst durch Otto IV. von Schaumburg, als er 1565 der Siedlung das Fleckenrecht verlieh. Parallel dazu hatte sich durch Sandsteingewinnung und Kohleabbau eine wirtschaftliche Entwicklung vollzogen, weitgehend frei von der Herrschaft des Klosterpropstes. So wurden bereits 1520 Bürgermeister und Rat erwähnt und damit erste Ansätze einer freieren Selbstverwaltung. 1571 überließ der Graf von Schaumburg Obernkirchen auch die freiwillige Gerichtsbarkeit. Bürgermeister und Rat des Fleckens wurde das Recht gewährt, ein Siegel zu führen, das neben einem weißen Nesselblatt und drei Nägeln die Kirche zeigt.

Stadtsiegel von 1571
Stadtsiegel von 1571

Die Verleihung des Stadtrechts im Jahre 1615 durch den Grafen Ernst von Schaumburg schloß die rechtsgeschichtliche Entwicklung Obernkirchens ab. Kurz nach 1560 war im Zuge der Reformation auch im Augustinerinnenkloster, der Urzelle der Stadt, mit der Annahme der lutherischen Lehre ein grundlegender Wandel eingetreten. Die Propsteigüter fielen an den Landesherrn; für den übrigen Besitz des Klosters setzte der Schaumburger Adel die Einrichtung eines adeligen Damenstifts durch. Dieses existiert heute noch in den altehrwürdigen Gebäuden.
 
Stift Kreuzgang
Stift und Kreuzgang
Bis das Grafengeschlecht die Marienfigur entfernen ließ / Was Stiftsbesucher heute alles erfahren
Einst ein gefragter Wallfahrtsort
Innenhof des Stiftes (Foto: © SN sig)
Kruzifix in der Marienkapelle (Foto: © SN sig)
Auch im Innenhof des Stiftes zieht jetzt der Frühling ein und sorgt für bunte Farbtupfer vor historischem Mauerwerk. Das Kruzifix in der Marienkapelle stammt aus dem Jahr 1350. (Fotos: © SN sig)

Quelle: Schaumburger Nachrichten  vom 18.04.07


Nach dem 30-jährigen Krieg kam Obernkirchen und damit die Grafschaft Schaumburg zu Hessen-Kassel. Im Laufe der Zeit gab es immer wieder  Streitigkeiten wegen dem Grenzverlauf zwischen Schaumburg-Lippe und Hessen-Kassel. 1733 einigten sich die beiden Herrscherhäuser und es wurden Grenzsteine gesetzt.
 
Grenzstein von 1733
Grenzstein von 1733
In Obernkirchen und Umgebung findet man
noch viele Grenzsteine von 1733

Nachdem 1805 Napoleons Truppen Hessen besetzten, kam Obernkirchen bis 1813 zum Königreich Westfalen.

Obernkirchen (Gemälde von H. Merz, 1850)
Blick auf Obernkirchen
(Gemälde von H. Merz, 1850)

Die katholische Kirche erhielt Obernkirchen erst 1908 wieder. Leben und wirtschaftliche Entwicklung der Stadt wurden zunehmend durch den Abbau des Sandsteins, die Steinkohlegewinnung und die Glasproduktion (seit 1799) bestimmt. Der Bergbau endete 1961, da die Kohlevorkommen erschöpft waren. In den Jahren 1647 bis 1946 wechselte die Grafschaft Schaumburg - und damit die Stadt Obernkirchen- mehrmals ihre Zugehörigkeit zu verschiedenen Ländern. Heute gehört die Stadt zum Landkreis Schaumburg im Lande Niedersachsen.

Stiftsmauer von Obernkirchen
Stiftsmauer von Obernkirchen
Stiftsmauer von Obernkirchen

Anfang


Verkehrslage und Wirtschaftsstruktur
Größe / Einwohner:

Das Gebiet der Stadt Obernkirchen umfaßt eine Fläche von 3247 ha.
Die Einwohnerzahl beläuft sich auf rd. 10500.

Verkehrslage
Straßen:

BAB A 2 Ruhrgebiet-Hannover, Abfahrt Bad Eilsen (5 km)
B 65 Minden-Hannover

Buslinien:

nach Bückeburg, Stadthagen, Rinteln, Auetal, Minden, Hannover

Fahrplanauskunft für Ihre Busfahrt nach Obernkirchen

SVG RegioBus Hannover: Linien & Fahrpläne

 

Wirtschaftsstruktur:
Glasindustrie, Maschinenbau, Sandsteinbrüche, Bauwirtschaft,

Handwerk und Gewerbe begründen den Ruf Obernkirchens als
Industriestadt.

Schulen:

Albert-Schweitzer-Schule, Tel.: 05724 - 95 07- 0
Eilsener Str. 15 A

Grundschule Obernkirchen, Tel.: 05724 - 91 30 93
Kammweg 9

Grundschule Krainhagen, Tel.: 05724 - 83 54
Im Winkel 1

Schulzentrum Obernkirchen, Tel.: 05724 - 95 21- 0
Admiral-Scheer-Str. 2

Kultur:

Stadtbücherei(14500 Bände)
Berg-und Stadtmuseum

Patenschaft:

Städtepartnerschaft mit der Stadt La Flèche (Frankreich)
La Flèche: Partnerstadt von Obernkirchen
Anfang

Weitere Informationen über die Geschichte, Industrie, Personen und vieles mehr,
finden Sie auch im „Obernkirchen Flyer“ im PDF-Format



Berühmte Personen und Gruppen aus Obernkirchen

Dr. August Oetker

* 06.01.1862 in Obernkirchen.
† 10.01.1918 in Bielefeld.
August Oetker gründete 1891 die Dr. August Oetker Nahrungsmittel KG in Bielefeld.


Dr. August Oetker ist der Erfinder des Backpulvers
Dr. August Oetker (Foto: © Dr. Oetker Homepage)
© Dr. Oetker Logo
Das Geburtshaus in Obernkirchen
Oetkerhaus


Dr. August Oetker

Die Schaumburger Märchensänger
(Obernkirchen Children's Choir)

Die Schaumburger Märchensänger kommen ursprünglich aus Obernkirchen und haben jetzt ihr Domizil in Bückeburg. Große Erfolge bei ihren vielen Konzertreisen haben sie unter dem Namen Obernkirchen Children's Choir in Nordamerika. Berühmt wurde das Lied "Mein Vater war ein Wandersmann" das der Obernkirchener Friedrich-Wilhelm Möller geschrieben hat.

Der Obernkirchen Children's Choir in der Ed Sullivan Show
Der Obernkirchen Childrens Choir in der Ed Sullivan Show

Die Originalaufnahme (The Happy Wanderer) © Wikipedia
Die Originalaufnahme
„The Happy Wanderer“
von 1954 (Parlophone)
(© Wikipedia)

(Hörprobe des Liedes von der Homepage der Schaumburger Märchensänger)


Schaumburger Märchensänger

Der Obernkirchener Kinderchor
"Schaumburger Märchensänger"
Schaumburger Märchensänger

„Schaumburger Märchensänger“ werden 60: Ehemalige organisieren Treffen
Erinnern an Edith Möller und Erna Pielsticker
Schaumburger Märchensänger. (Foto: © SN pr.)
Der Chor „Schaumburger Märchensänger“ besteht seit 60 Jahren. Der Verein der
„Ehemaligen“ organisiert aus diesem Anlass ein Treffen. (Foto: © SN pr.)
Quelle: Schaumburger Nachrichten  vom 06.05.09

Zur Homepage der Schaumburger Märchensänger


Admiral Reinhard Scheer
* 30.09.1863 in Obernkirchen
† 26.11.1928 in Marktredwitz
(Berg- und Stadtmuseum) Geburtshaus von Admiral Reinhard Scheer
In diesem 1844 erbauten Haus  wurde am 30. 9. 1863 Reinhard Scheer geboren.
Admiral Reinhard Scheer war Führer der Deutschen Hochseeflotte in der Skagerrakschlacht am 31. 5. 1916.
Admiral Reinhard Scheer
Gedenktafel von Admiral Reinhard Scheer
Gedenktafel von 
Admiral Reinhard Scheer 
am Geburtshaus 
in Obernkirchen.

Admiral Reinhard Scheer

Familienforschung von Jacquie Scherr
über Admiral Reinhard Scheer

Richard Herzog
Richard Herzog
* 05.08.1868 in Obernkirchen
† 14.04.1950 in Obernkirchen
war Bürgermeister und Mitglied des Deutschen Reichstags.
(Foto: © Die Reihe Archivbilder - Obernkirchen)

Herzog besuchte das Gymnasium in Bückeburg und studierte Rechtswissenschaften in Erlangen und Bonn. Er absolvierte eine Ausbildung in der kommunalen Verwaltung. In Obernkirchen war er seit 1898 Beigeordneter und seit 1900 Bürgermeister. Seit 1899 war er auch Mitglied des Kreistages der Grafschaft Schaumburg. 1931 wurde er als Bürgermeister pensioniert, war aber dann von 1933 bis 1939 wieder Bürgermeister von Obernkirchen.
Von 1906 bis 1918 war er Mitglied des Deutschen Reichstags für den Wahlkreis Kassel 1 (Rinteln, Hofgeismar, Wolfhagen) und die antisemitische Deutschsoziale Partei. (© Wikipedia)


Richard Herzog

Karl Abel
Karl Abel (Foto: © SN pr.)
* 10.02.1897 in Obernkirchen
† 28.04.1971 in Obernkirchen
Gedenktafel von Karl Abel
Gedenktafel von Karl Abel 
an dessen Wohnhaus in 
der Langen Straße.
Tafelaufschrift
In diesem Haus wohnte von 1916 bis zu seinem Tod
der Schuhmachermeister
Karl Abel
(1897 - 1971)

Als Abgeordneter der KPD war er bis 1933 im Stadtrat, im Kreisrat und im Preußischen Landtag in Berlin tätig. Unter den Nationalsozialisten verbrachte er leidvolle Jahre in Konzentrationslagern. Karl Abel war nach dem Krieg von 1946 - 1948 der erste Schaumburger Minister im neu gegründeten Land Niedersachsen.
 

Kabinett 1946
Kabinett 1947

Aus Karl Abels Feder stammte das erste Jugendarbeitsschutzgesetz.
Karl Abel

Nazis kennen kein Erbarmen mit Karl Abel
Quelle: Schaumburger Nachrichten  vom 18.10.07

Die Memoiren von Ex-Minister Karl Abel beleuchten sechs Jahrzehnte deutscher Geschichte
Kommunist unter vier Regimes
Quelle: Schaumburger Nachrichten  vom 29.11.08

Karl Abel: Von NS-Schergen verfolgt / Später Schaumburgs erster Landesminister nach dem Zweiten Weltkrieg
Nazis foltern ihn bis zur Besinnungslosigkeit
Quelle: Schaumburger Nachrichten  vom 14.03.09


Rolf Krumsiek 
Rolf Krumsiek (Foto: © SN sig)
* 31. August 1934 in Obernkirchen
† 23. Oktober 2009 in Münster
war ein deutscher Jurist und Politiker (SPD).

Rolf Krumsiek war von 1966 bis 1970 Stadtrat in Göttingen und amtierte von 1970 bis 1980 als Oberstadtdirektor in Wuppertal. Anschließend wechselte er in die nordrhein-westfälische Landespolitik, wurde im Juni 1980 als Chef der Staatskanzlei in die von Ministerpräsident Johannes Rau geführte Landesregierung berufen und übernahm im Oktober 1983 das Ministerium für Wissenschaft und Forschung. Vom 30. Mai 1985 bis zum 17. Juli 1995 amtierte er schließlich als Justizminister und übernahm Ende 1992 zusätzlich kommissarisch das Amt des Ministers für Arbeit, Gesundheit und Soziales. (© Wikipedia)


Nachruf für Dr. jur. Rolf Krumsiek
Nachruf für Dr. jur. Rolf Krumsiek
Der Himmel verdunkelte sich“:
Ehemaliger Minister Rolf Krumsiek berichtet über seine Kindheit in der Bergstadt
„Spitfires schossen auf alles, was sich bewegte“
Quelle: Schaumburger Nachrichten  vom 20.06.07

Wie sich die Bergstädter über Wasser hielten / Aus den Erlebnissen von Rolf Krumsiek / Teil 2
„Auf dem Mittellandkanal lag ein Zuckerschiff“
Quelle: Schaumburger Nachrichten  vom 21.06.07

Obernkirchener Freunde vergessen ihn nicht
Quelle: Schaumburger Zeitung vom 27.10.10

Gedenktafel für Rolf Krumsiek an der „Roten Schule“.


Rolf Krumsiek

Roderich Egeler
Roderich Egeler (Foto: © Bundesministerium des Innern)
* 7. Mai 1950 in Obernkirchen
ist der 9. Präsident des Statistischen Bundesamtes
(Foto: © Bundesministerium des Innern)

Roderich Egeler ist seit dem 1. August 2008 Leiter des Statistischen Bundesamtes und daher mit den Aufgaben des Bundeswahlleiters beauftragt. Er ist der 9. Präsident des Statistischen Bundesamtes (offizielle Abkürzung: DESTATIS) und Nachfolger von Walter Radermacher. Egeler studierte von 1972 bis 1978 Volkswirtschaftslehre an den Universitäten Bonn und Köln. Danach war er bis 1992 Referent, Referatsleiter und Abteilungsleiter im Bundesamt für Zivilschutz, mit Schwerpunkt Katastrophenschutz und Haushalt. 1991/1993 wurde er Referent im Haushaltsreferat des Bundesministeriums des Innern und wurde im Mai 1993 Leiter des Beschaffungsamtes des Bundesministeriums des Innern. (© Wikipedia)


Roderich Egeler

Georg Mascolo
Georg Mascolo (Foto: © Wikipedia)
Georg Mascolo als Laudator beim Hanns-Joachim-Friedrichs-Preis 2013
(Foto: © Wikipedia)

* 26. Oktober 1964 in Stadthagen
ist ein deutsch-italienischer Journalist.
(Georg Mascolo wohnte in Obernkirchen)


Georg Mascolo

Massimilian Porcello
Massimilian Porcello (Foto: © Wikipedia)
* 23. Juni 1980 in Bückeburg
(Massimilian Porcello wohnte in Obernkirchen)
(Foto: © Wikipedia)

Massimilian Porcello ist ein deutsch-italienischer Fußballspieler in Diensten des Karlsruher SC.


Massimilian Porcello
Anfang
Bergstadt Obernkirchen
Zur Bergstadt Obernkirchen
(Startseite)